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Die Saison ist so ziemlich gelaufen... Deshalb beginnen wir ab sofort mit unserem Wintertraining: |
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Am Freitag 24. Juni reisten Conny Thomas und Urs bereits nach Davos, damit das Fahrerlager der Bike-Fever möglichst optimal aufgestellt werden kann. In Windeseile wurden die Zelter aufgestellt, da bereits ein rechtes Gedränge um die guten Plätze im Gange war. Nach getaner Arbeit ging‘s ab ins Hotel und zum verdienten Nachtessen…. Frisch ausgeschlafen und vom Frühstücksbuffet gestärkt, ging‘s dann zurück auf das Renngelände. Schon bald trafen auch die restlichen Fahrer und Betreuer im Fahrerlager ein. Es wurden kurz die wichtigsten Sachen im Zelt verstaut, und schon war das Fahrer Briefing angesagt. Während einem kurzen Apéro erhielten wir alle wichtigen Informationen zu den kommenden 24 Stunden. Damit sich auch die Neulinge möglichst schnell auf der Strecke zurecht finden, fuhren wir gemeinsam eine Proberunde. Dabei erlitt Walti‘s Bike bereits den ersten Defekt, die Feder des Wechslers musste wieder eingehängt werden. Die Strecke war wie die letzten Jahre sehr abwechslungsreich mit spassigen Singletrail Passagen. Der Aufstieg über die Wiese war etwas schlammig, aber mittels Tüchern wurde durch die Organisatoren da schnell Abhilfe geschaffen (super Einsatz der Crew). Um 14:00 Uhr dann endlich der Start. Zuerst musste eine kleine Runde zu Fuss zurückgelegt werden bevor man sich auf das Bike schwingen konnte und auf die Piste machen konnte. Am Start waren Bügi, Christoph und Urs. Gegen Bügi hatte auf der Laufstrecke keiner eine Chance, was auf dem Bike dann anders aussah :-) Die ersten Runden konnten bei gutem Wetter absolviert werden, was sich dann aber zunehmend verschlechterte…. Doch zuerst hatte Walti mit seinem Bike wieder mal zu kämpfen, er kam zu Fuss zurück in die Wechselzone und liess dann anschliessend einen neuen Wechsler an sein Scott montieren. Bald wurde es feucht vom Himmel und die Strecke wurde noch anstrengender zu fahren als sie es onehin schon war. Der Aufstieg auf dem Wiesenport war Zeitweise nur noch mit Mühe fahrbar (wenn nicht gerade jemand zu Fuss den Weg versperrt hat). Mit der Dunkelheit wurde es wieder trocken und man konnte die Nachtfahrten voll geniessen. Mit gutem Licht wurden die selben Rundenzeiten gefahren wie bei Tag. Die Ablösungen wurden auf 3 Runden erhöht, und trotzdem weiter richtig schnelle Runden gefahren. Erste Ermüdungserscheinungen (Krämpfe, etc) stellten sich ein, aber nichts weiter tragisches. Mit der Sonne am Sonntag Morgen, kehrte auch wieder etwas Leben ins Fahrerlager zurück. Das 4er Team kroch frisch ausgeschlafen aus den Schlafsäcken um sich am Frühstücksbuffet im Festzelt zu Stärken. Und weiterhin wurden konstant schnelle Runden gefahren mit mehr oder weniger füssigen wechseln von Fahrer zu Fahrer. Optimale Wechsel konnte man bei Dani und Urs beobachten, es wurde keine Zeit verschenkt und immer Vollgas gefahren. Für ein Schwatz in der Wechselzone hatten die beiden keine Zeit, schliesslich ist das Rennen kein Kindergeburtstag. Wenn man zwischendurch mal einen Blick auf die Rangliste geworfen hat, konnte man erfreut feststellen, dass Dani und Urs auf einem sicheren 2. Rang unterwegs waren. Allerdings war auch der erste Rang nicht mehr zu holen. Das 4er Team fuhr Rangmässig so um den 10-12. Rang. Der Sonntag wurde immer Sonniger und wärmer, und zum Schluss richtig heiss. Die letzten Runden wurden dann nochmals mit vollem Elan gefahren, bevor dann um 14:00 Uhr das Rennen mit der Zieleinfahrt von Urs, Walti und Christoph zu Ende ging. Der zweite Rang vom Duo Dani und Urs konnte problemlos ins Ziel gefahren werden, das 4er Team (Walti, Elmi, Bügi und Markus) erreichten den 12. Rang und das 2er Team mit Christoph und Thomas schafften den 9. Rang. Nun musste das Fahrerlager wieder zusammengepackt und in Walti‘s Bus verstaut werden. Selbstverständlich durften wir die Rangverkündigung nicht verpassen, wenn wir schon auf’s Podest gefahren sind!! Nach der Rückkehr wurde über das eine oder andere Detail des Weekend beim Essen im Restaurant Paradiesli gescherzt, bevor sich dann alle Hundemüde ab nach Hause machten….. Vielen Dank an die besten Betreuer die man sich vorstellen kann, ihr habt einen super Job gemacht!! Und zum Schluss noch ein Dank an Dani, dass er mit mir dieses Rennen als Couple gefahren ist, es war ein geniales Rennen!! Urs
2.Tag Zugtrail:
Am Sonntag 01. Mai fuhren wir Bike-Fever die Mostindienrundfahrt. Start war in diesem Jahr für alle in Arbon. Von dort führte die Tour bei bestem Wetter kreuz und quer nach Sulgen. Von dort ging die Fahrt in 2 Gruppen weiter. Es gab solche die noch die Zusatzschlaufe über Märwil .... fahren wollten, es gab später aber auch solche die diese Entscheidung bereuten :-) Zum Ausklang dieses schönen Tages, und zum Ausgleichen der verbrannten Kalorien ging es am Abend noch zum Pizzaschmaus in die Capri in Rorschach. |

















